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Verkehrsregeln USA

 

Parken

Vor Einkaufszentren, Hotels und ähnlichen Einrichtungen findet man in der Regel speziell ausgewiesene Parkplätze oder Parkhäuser. In geschlossenen Ortschaften wird in der Regel auch an den Straßenrändern geparkt. Dies ist grundsätzlich erlaubt, sofern nicht Schilder oder spezielle Bordsteinmarkierungen auf ein Verbot hinweisen. Darüber hinaus sollten Sie auf Hydranten (auf dem Bürgersteig), Bushaltestellen und Ausfahrten achten , die auf keinen Fall zugeparkt werden dürfen. Gerade bei einem Mietwagen verursachen derartige Vergehen meist großen Ärger.

Die Farben der Bordsteine haben folgende Bedeutungen:

rot: absolutes Halteverbot
gelb/schwarz:
Ladezone
weiß:
5 Minuten während der üblichen Geschäftszeiten
grün:
10 Minuten während der üblichen Geschäftszeiten
blau:
nur für Behinderte    

 

Geschwindigkeitsbeschränkungen

In den meisten Staaten liegt die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf Interstate-Highways bei 65mph (miles per hour). Dies entspricht etwa 104 km/h. Andere Höchstgeschwindigkeiten werden auf Schildern mit dem Hinweis "speed limit" vermerkt. Um nicht permanent von den schweren Trucks überholt zu werden, kann man dieses Limit um 5mph überschreiten. In Baustellen- und Gefahrenbereichen sollte man sich jedoch an das vorgeschriebene Limit halten. Fahren sie nicht schneller, da Sie mit strengen Strafen rechnen müssen. Fast überall in New York führt die Polizei Radarkontrollen und Zivilpatrouillen durch. Lassen Sie sich also nicht von anderen Autofahrern (oder Zivilpolizisten) zu Verkehrsverstößen animieren oder provozieren.   

Zulässige Geschwindigkeit: 50mph

 

Überholen

Während in Deutschland der Grundsatz "rechts fahren und links überholen" gilt, darf man in den USA auf allen Spuren überholen. Hier orientiert man sich an dem Grundsatz "Keep in Lane" und vermeidet so unnötige Spurwechsel. Obwohl die schnelleren Fahrzeuge meist auf der linken Seite fahren, gibt es keine festgelegte Überholspur . Rein praktisch hat dies allerdings den Nachteil, dass man sich vor einem Spurwechsel viel sorgsamer umschauen muss.    

Verschiedenes Schilder, gleiche Bedeutung: Überholverbot

Kreuzungen - Vorfahrtsregeln

 

Einen gravierenden Unterschied zwischen Deutschland und den USA findet man bei den Ampeln an Kreuzungen. Es steht meist eine Ampel vor der Kreuzung und eine Ampel hinter der Kreuzung . Achten Sie immer auch auf die Ampel der jeweiligen Straße, in die Sie fahren möchten. Wenn Sie z.B. an einer Kreuzung rechts abbiegen möchten und die Ampel dieser Straße auf grün steht, dürfen Sie die vor Ihnen befindliche rote Ampel überfahren . Lediglich an Kreuzungen mit dem Hinweisschild "No Turn on Red" ist das Abbiegen bei Rot verboten. Das Prinzip ähnelt dem "Grünen Pfeil" aus der früheren DDR. Sollten Sie sich unsicher sein, so bleiben Sie jedoch lieber stehen oder warten Sie, bis Sie von dem Auto hinter Ihnen angehupt werden. Etwas gewöhnungsbedürftig ist das oft in Wohngebieten angewandte Prinzip der gleichberechtigten Straßen. An diesen Kreuzungen steht an jeder Seite ein Stopp-Schild und dem Zusatzvermerk "4 Way" bzw. "All Way". Dies bedeutet, dass alle Autos zunächst anhalten müssen. Derjenige, der die Kreuzung zuerst erreicht hat, darf dann auch als erster losfahren . Wenn mehrere Fahrzeuge die Kreuzung gleichzeitig erreichen, muss man sich durch Zeichen verständigen . Obwohl die Regelung durchaus ihre Vorzüge hat, bleibt anzumerken, dass im Falle eines Unfalls die Beweislage sehr schwierig ist.     

 

Verkehrszeichen in den USA

 

 

usa verkehrsregeln
 
 
 
Brückenverengung Einfahrt verboten Wendeverbot Maximale Durchfahrtshöhe Stoppschild voraus
 
 
 
 
 
Einbahnstraße Rechtsabbiegen bei  Roter Ampel verboten Stoppschild Vorsicht, plötzliches  Ende der Straße (Drop In Road) Vorfahrt gewähren
         
         

 

 Polizeikontrolle

Sollten Sie einmal von einer Polizeistreife gestoppt werden, so verhalten Sie sich ruhig und besonnen . Halten Sie am rechten Straßenrand, stellen Sie den Motor ab und schalten Sie gegebenenfalls auf Standlicht um. Gleichzeitig sollten Sie bedenken, dass amerikanische Polizisten (nicht zu Unrecht) stets mit dem Schlimmsten rechnen. Das heißt, sie würden bei Gefahr oder unüberschaubaren Situationen nicht zögern, ihre Waffe zu ziehen . Daher sollte man auf unaufgeforderte oder provozierende Handlungen verzichten. Am besten, man legt die Hände gut sichtbar auf das Lenkrad, steigt nicht ohne Anweisung aus dem Auto und kramt auf keinen Fall unaufgefordert im Handschuhfach herum! Es könnte der Eindruck entstehen, dass man nach einer Schusswaffe sucht. Sollten Sie die Anweisungen des Polizisten nicht verstehen, geben Sie ihm zu erkennen, dass Sie Ausländer sind und die Sprache nicht richtig verstehen. Seien Sie außerdem immer höflich und freundlich , dann können Polizisten bei kleineren Vergehen auch mal tolerant reagieren.    

Sicherheitsgurte, Helm, Schulbusse

Ähnlich wie in Deutschland gilt in den USA eine Pflicht für Fahrer, Beifahrer und meist auch für die hinteren Passagiere Sicherheitsgurte anzulegen. Kleinkinder dürfen nur mit einem Kindersitz mitfahren. Für Motorradfahrer gilt in fast allen Staaten eine Helmpflicht . Wenn Sie sich einem Schulbus mit aktiviertem Blinklicht nähern, müssen Sie anhalten und dürfen den Bus auf keinen Fall passieren. Weder in gleicher Richtung, noch als Gegenverkehr!    

gebührenpflichtige Straßen (Maut)

Viele Brücken, Tunnelanlagen und einige Highways sind privat finanziert und daher gebührenpflichtig. Diese Straßen sind dafür meist auch sehr gut ausgebaut und gepflegt. Besonders in und um New York gibt es sehr viele derartiger Brücken und Tunnel. Die Benutzung kostet meist zwischen ein und fünf Dollar . Je nach Tageszeit sind die Brücken und Tunnel gelegentlich auch kostenlos benutzbar. Halten Sie sich trotzdem immer ein paar Quaters (1/4-Dollar-Stücke) bereit.    

Straßensystem

Die Straßennummern spielen in den USA eine wichtige Rolle , denn an vielen Autobahnkreuzen werden keine Orte ausgeschildert, sondern nur die Nummern. Dazu steht dann der Richtungshinweis north oder south bzw. west oder east . Straßen mit geraden Straßennummern verlaufen meist in Nord-Süd-Richtung und die mit ungeraden Nummern in West-Ost-Richtung.    

Tanken / Tankstellen

Es gibt es 3 Sorten Bezin "Regular", "Plus" und "Premium" . Auch wenn die Oktanzahlen etwas anderes zu sagen scheinen, entspricht dies in etwa den Sorten "Normal", "Super" und "Super Plus". Für Mietwagen genügt meist das billigere "Regular". In den USA wird nicht in Litern , sondern in Gallonen gemessen. Eine Gallone entspricht 3,785 Litern. Angeschlagene Preise beziehen sich demzufolge auf eine Gallone. Allgemein wird man feststellen, dass die Preise mitunter stark differieren. Preisunterschiede von 15 bis 20 Cent pro Gallone sind keine Seltenheit. Bei Fahrten in ländlichen Regionen sollte man bedenken, dass es dort nur sehr wenig Tankstellen gibt.
Beim Tanken selbst gibt es drei Varianten:
1. Man gibt seine Kreditkarte ein, entnimmt sie wieder und tankt danach eine beliebige Menge. Die Abbuchung erfolgt dann automatisch. 2. Man tankt und zahlt danach, wie es z.B. in Deutschland üblich ist. Da es bei diesem Verfahren immer wieder zu Benzin-Diebstählen kommt, ist dieses Prinzip eher unüblich. 3. Man bezahlt im Voraus und kann erst danach für den gezahlten Betrag tanken. Dies setzt jedoch voraus, dass man das Tankvolumen möglichst gut abschätzen kann, da man andernfalls zuviel bezahlt bzw. der Tank nicht voll ist.    

Panne

Bei einer Panne auf einem Highway öffnet man die Motorhaube und gibt damit zu erkennen, dass man ein Problem hat. Entweder man kann per Handy selbst Hilfe holen oder man wartet, bis eine Polizeipatrouille vorbeikommt. Für Mietwagen werden gelegentlich auch Handys angeboten.

      






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