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Nationalparks Südafrika

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South African National Parks (A-Z)

 

1. Addo Elephant National Park

2. Agulhas National Park

3. Augrabies Falls National Park

4. Bontebok National Park

5. Camdeboo National Park

 

 

6. Golden Gate Highlands National Park

7. Karoo National Park

8. Kgalagadi Transfrontier Park

9. Knysna National Lake Area

10. Kruger National Park

11. Mapungubwe National Park

12. Marakele National Park

13. Mountain Zebra National Park

14. Namaqua National Park

15. Richtersveld National Park

16. Table Mountain National Park

17. Tankwa Karoo National Park

18. Tsitsikamma National Park

19. Mokala National Park

20. West Coast National Park

21. Wilderness National Park

 

National-Parks so artenreich und vielfältig wie nirgendwo sonst

 

In wenigen Ländern gibt es so viele National Parks wie in Südafrika. 22 staatlich organisierte National Parks und eine Vielzahl privater Wildreservate (Private Game Reserves) beherbergen und schützen einzigartige und vielfältige Tier- und Pflanzenwelten, von denen andere Länder nur träumen können. Schon im 19. Jahrhundert, als es weder Grüne noch Greenpeace gab, erkannte das Land am Kap, dass dieser Reichtum eine besondere Schutzpolitik braucht. Doch die Unterhaltung der Parks verschlingt Unsummen. Haupteinnahmequelle können daher nur die Touristen sein. Das Flagschiff unter den Parks ist der weltberühmte Krüger National Park. Aber auch der Tsitsikamma National Park an der Garden Route oder kleinere Parks wie der Namaqua National Park bieten intensive Wildlife-Erlebnisse und vorbildlichen Naturschutz. Natürlich stehen die „Big Five“ (Elefant, Nashorn, Löwe, Leopard und Büffel) auf der Wunschliste eines jeden Besuchers. Durch die Küstenlage Südafrikas sind sogar die „Big Six“ (+ Wal) möglich. Es lohnt sich aber auch, vor den eigenen Füßen nach den „Little Five“ (Büffel-Webervogel, Rüsselspringer, Pantherschildkröte, Ameisenlöwe und Nashornkäfer) Ausschau zu halten.

Übernachtung mit Hörspiel

Löwen brüllen, Nilpferde grunzen, Zykaden zirpen. Nachts im Busch-Camp, wo Mensch und Tier oft nur eine Zeltwand trennt, lernst du ganz neue Geräusche kennen. Eine Nacht in der freien Natur der Schutzgebiete wirst du auch deshalb nie vergessen. Die staatlichen National Parks bieten saubere Hütten, Bungalows oder Campingplätze zu recht günstigen Preisen. Auch Tagesbesucher können im eigenen PKW auf Pirschfahrt gehen. Komfortabler geht es in den Private Game Reserves zu. Die luxuriösen Lodges der Privaten lassen keinen Wunsch offen. Nachts finden auch Pirschfahrten mit Spotlight statt. Spezielle Abenteuer-Safaris, Touren zu Fuß oder zu Pferd werden sowohl in ausgesuchten staatlichen als auch privaten Wildparks angeboten. Zahlreiche Pauschalangebote vereinfachen die Buchung. Walking Touren sollten möglichst frühzeitig reserviert werden.

Krüger National Park - Paradies der Tiere

Der Krüger National Park zieht mit seiner grandiosen Landschaft, der größten Vielfalt an Tieren und unterschiedlichen Ökosystemen jährlich gut eine Million Besucher an. Viele suchen und finden hier „das ursprüngliche Afrika" und eine wahre Arche Noah mit 146 Säugetierarten, 114 Reptilien- und mehr als 500 Vogelspezies! Er bietet Selbstfahrern grandiose Wildbeobachtungsmöglichkeiten! Sie sind auf dem gut ausgebauten Straßennetz ganz auf sich selbst gestellt und dürfen tagsüber auf Fotosafari gehen. Der Park wurde 1898 von Paul Krüger, dem damaligen Präsidenten von Transvaal, gegründet, um das Wild des Lowvelds zu schützen. Seit 2002 erstreckt sich der nördliche Park als Teil des gigantischen grenzüberschreitenden Great Limpopo Transfrontier Parks bis nach Zimbabwe und Mozambik.

  1. Quintessenz: Ideal, wenn du in relativ kurzer Zeit viele Tiere sehen willst.
  2. Lage: Mpumalanga und Limpopo (Grenze zu Mosambik)
  3. 4 Autostunden von Johannesburg entfernt.
  4. Größe: ca. 350 km lang und 60 km breit.
  5. Landschaft: Savannen-Buschfeld mit niedrigen Gräsern und Buschvegetation, Flussauen.
  6. Tiere: Heimat der Big Five ! Dazwischen tummeln sich Leoparden, Giraffen, Wasserböcke, Kudus und andere Antilopen. Elefanten treiben sich gerne im Norden herum.
  7. Attraktionen: Die Big Five

Tipps: Fünftägiger Lebombo 4x4 Overland Trail“ im eigenen Geländewagen. Eine geführte Walking-Safari auf den Wilderness Trails in einer Gruppe von maximal 8 Personen.

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Regeln im National Park - Do's und Dont's in der Wildnis

Eine Safari ist eines der größten Abenteuer unserer Zeit. Wer im Krüger National Park mindestens vier der Big Five in freier Wildnis aufspüren will, sollte vier bis fünf Tage einplanen. Von jedem der über 20 Camps erreichst du ganz schnell die „Tankstellen“ der Tiere – das Wasserloch. Das Straßennetz ist mit 1740 km Schotterpiste und 800 km Teerstraßen gut ausgebaut. In fast allen Camps gibt es Tankstellen, Supermärkte und manchmal sogar Kinos. Bei Übernachtungen ist eine Vorbuchung empfehlenswert. Wenn es dann so weit ist und du deinen ersten Löwen erspähst, solltest du dich gut benehmen. Besser du merkst dir die folgenden Grundregeln für eine Selbstfahrer-Safari in National Parks:

Dont's

  • Nicht die Fenster des Mietwagens offenlassen! In der Sommerzeit lieber einen Wagen mit Klimaanlage mieten.
  • Unter keinen Umständen aus dem Wagen steigen und umherspazieren. Wildtiere können schnell mal Lust auf einen Snack haben.
  • Einzelne Elefanten sind reizbare Burschen. Besonders, wenn du in seiner Geschwindigkeit neben ihm herfährst. Solltest du in eine Herde geraten, niemals die Herde mit dem PKW trennen! Motor abstellen und abwarten, bis die Luft wieder rein ist.
  • Die meisten gefährlichen Unfälle passieren mit Nashörnern. Besonders launisch sind sie, wenn der Nachwuchs dabei ist. Also unbedingt einen respektvollen Sicherheitsabstand einhalten.
  • Laute Geräusche, Radio und Blitzlicht vermeiden. Wenn was im Busch ist, bleibt es sonst auch da.
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Do's

  • Geschwindigkeitsbegrenzungen einhalten: 40 km/h auf Schotterpisten und 50 km/h auf Teerstraßen.
  • Langsam fahren, sich Zeit lassen und auf die Zeichen der Natur achten. Aufgeregte Vögel weisen oft auf eine Wildkatze hin, Geier auf Löwenbeute, große Dunghaufen auf Elefanten oder Nashörner.
  • Geduld mitbringen! Wildkatzen schlafen ca. 18 Stunden am Tag auf einem Baumstumpf oder Baum, bevor sie sich mal die Pfoten vertreten und sich in voller Schönheit zeigen.
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Wildes Leben in Privaten Reservaten

 

Der Krüger National Park geht geradezu fließend in verschiedene private Wildreservate über. Wer in einer der Game Lodges übernachtet, bekommt echtes Africa-Feeling auf dem Silbertablett serviert. Denn die Private Game Reserves liegen meist abgeschieden und nehmen nur wenige Gäste auf. Vor allem: Hier gelten die strengen Regeln der National Parks nicht. Aufregende Nachtfahrten oder Querfeldeintrips versprechen ein besonderes Wild-live-Programm. Für ein traumhaftes Lodge-Erlebnis empfehlen sich folgende Destinationen innerhalb der Grenzen des Krüger National Parks:

Singita Lebombo und die Schwester-Lodge Singita Sweni im Krüger National Park

Preisgekrönt für Unterkunft, Service, Küche. Spektakulär an einem steilen Fels erbaut. Jede der klimatisierten Suiten hat Pool, Kamin und einen Herzklopfenausblick auf den Sand River. Im Spa wartet ein Verwöhnprogramm der Superlative.

Hamilton Tented Camp

Moskitonetze, antike Möbel, Badewannen mit Blick ins Grüne und Original-Charme aus vergangenen Jahrhunderten: Das Hamilton nahe des Orpen Gate gilt als Traumziel für Romantiker.

Weitere Tipps: Wer Luxus, Kultur oder tierische Abenteuer sucht, teilt die Imbali Lodge mit einem Jacuzzi, das Areal des Hoyo Hoyo mit dem Stamm der Shangaan oder Jocks Safari Lodge mit grazilen Antilopen.

 

Flug-Safari oder Selbstfahrer-Safari

Es gibt zwei Arten, den Krüger National Park und die angrenzenden privaten Reservate zu erleben. Hast du Lust, wie in „Out of Africa“ im Flugzeug über Zebra- und Büffelherden dem blutroten Horizont entgegenzufliegen oder träumst du davon, wie in „Daktari“ im Jeep auf Pirschfahrt zu gehen? Jede Variante hat ihre Vorteile. Eine Flug-Safari erspart Zeit und das Herumnesteln mit Landkarten. Eine Selbstfahrer-Safari lässt bereits die Anfahrt von Johannesburg durch die atemberaubende Landschaft Mpumalangas zum Erlebnis werden.

Great Limpopo Transfrontier Park - weltgrößtes Königreich der Tiere

Südafrika ist nicht nur für die Schönheit seiner Naturparks, sondern auch für ökologisch geprägten Tourismus bekannt. Beste Beispiele sind die Transfrontier Parks, auch Peace Parks genannt. Sie erlauben es den Wildtieren, ungehindert Grenzen zu passieren und wieder jahrtausende alten Pfaden zu folgen. Grenzenloser Park mit 35.000 Quadratkilometern Wildnis und spektakulärer Artenvielfalt ist der Great Limpopo Transfrontier Park, der im Länderdreieck Südafrika, Mosambik und Simbabwe die National Parks Krüger, Gonarezhou und Limpopo sowie kleinere Schutzgebiete vereinigt. Er soll eines Tages auf 100.000 Quadratkilometer heranwachsen und zum größten National Park der Welt werden. Mit der Eröffnung 2002 wurden auch politische Grenzen überwunden und Chancen für Frieden, Naturschutz und Entwicklung eröffnet.

Mokala National Park - der jüngste Wilde

Weite und sonst nichts! Der erste Blick von den Dolorithügeln der Karoo auf die unendlichen Gras- und Buschlandschaften raubt dir schlicht den Atem. Der Kameldorn-Baum, „Mokala“ in der Eingeborenensprache, prägt einen Großteil der wilden Traum-Landschaft. Nach diesem mystischen Baum ist der jüngste National Park Südafrikas benannt. Er wurde im Juni 2007 eingeweiht und gilt als Ausgleich für den geschlossenen Vaalbos National Park. Bisher gibt es einen Rundkurs für Auto-Pirschfahrten, drei Wilderness Trails und einige Mountainbike Trails. Übernachtungen sind derzeit hauptsächlich für Gruppen möglich.

  1. Quintessenz: junger Wilder, wenig Touristen.
  2. Lage: etwa 80 Kilometer südwestlich von Kimberley in der Provinz Northern Cape.
  3. Größe: etwa 20.000 Hektar.
  4. Landschaft: flussreiche Übergangszone von der Karoo in die sandige Kalahari.
  5. Tiere: Augen auf für Black Rhinos, White Rhinos, Giraffen, Zebras sowie verschiedene Büffel- und Antilopenarten und zahlreiche Vogelarten.
  6. Attraktion: Kameldorn-Bäume, deren Rinde diverse Krankheiten heilen kann
  7. Tipp: Mountainbike-Touren durch die abgelegenen Gebiete des Parks.

Tsitsikamma National Park - Wasserfarben-Wunderland

Ort des vielen Wassers wurde diese malerische Region von den Khoi-Ureinwohnern genannt. Der Tsitsikamma National Park beschützt ein marines Wunderland mit schier unglaublicher Vielfalt an tropischer Flora und Fauna. Immer wieder lassen Lücken im Urwald Ausblicke auf das wildromantische Meer zu, das sich an den Felsen der Küste bricht. Wer Glück hat, dem läuft ein Kap-Otter über den Weg. Nach dem scheuen Tier wurde der berühmteste und längste Wanderweg Südafrikas benannt, der Otter Trail. Unterkunft finden Besucher des Parks in Blockhütten, Ferienanlagen oder auf Campingplätzen. Rechtzeitig reservieren.

  1. Quintessenz: überschaubar und doch einzigartig. Das Richtige für Wasser- und Wandervögel!
  2. Lage: im Distrikt Cacadu im Westen der Provinz Ostkap.
  3. Größe: ca. 65.000 ha groß, ca. 80 km lang und 5,5 km breit. Etwa 200 Kilometer von Port Elizabeth und 70 Kilometer von Plettenberg Bay, an der Garden Route, entfernt.
  4. Landschaft: saftig-grüne Fluss- und Meereslandschaften, versteckte Seen, malerische Mündungen, u
  5. Tiere: Hier ist das schöne Zuhause von seltenen Vögeln wie Kormoranen, Seeschwalben oder Kronenadlern. Dazu gesellen sich Affen, Antilopen, Otter etc. Vor der Küste tummeln sich Delfine, Robben und Wale.
  6. Attraktionen: einer der letzten Urwälder Südafrikas, Traumstrand Nature’s Valley, Storms River Mouth mit Hängebrücke, River Rafting und Canyoning für Action-Sportler.
  7. Tipp: Schnorchel-Trail durch die Unterwasserwelt.
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